Stil und Technik

Webdesign bedeutet mehr als eine Textdatei in HTML umzuwandeln, mehr als einen Homepage-Wizard zu bedienen und auch mehr als Text in ein vorgefertigtes Standardlayout zu pressen. Eine Website ist kein Buch, Photoalbum oder Werbeprospekt: Der Betrachter muss sich technischer Hilfsmittel bedienen, um sie sehen zu können. Deshalb müssen Stil und Technik Hand in Hand gehen. Gutes Webdesign bewegt sich zwischen folgenden Eckpunkten:

Die Aufmachung einer Website orientiert sich am Inhalt und an der Zielgruppe. Bei kommerziellen Seiten ist auf die Corporate Identity zu achten. Eine Website sollte einem möglichst großen Publikum ohne großen technischen Aufwand zugänglich sein. Das heißt ohne die vorherige Installation eines besonderen Browsers oder diverser Plug-Ins. Nicht jeder lädt sich alle paar Monate die aktuellste Browserversion herunter. Spezielle HTML-Tags, die nur ein bestimmter Browsertyp versteht, sind deshalb ebenso zu vermeiden wie Effekte, die zuvor eine langwierige Download- und Installationsprozedur erfordern, die stets Sicherheitsrisiken sind.

Die Wartezeit bis eine Website geladen wird, sollte so kurz wie möglich gehalten werden. Kaum ein Betrachter ist bereit, mehrere Minuten zu warten, bis endlich die letzte Grafik auf dem Bildschirm erscheint.

Deshalb sollte man folgendes beachten: - Details anzeigen -
Zurück zur Startseite